KI im Büro
Abends am Küchentisch die Fotos vom Tag in einen Bericht tippen.
KI überall drüberkippen bringt nix. Es gibt aber ein paar Stellen im Büro, an denen sie heute wirklich Arbeit abnimmt: beim Angebot, beim Bericht, bei der Anfrage, beim Text, den sonst abends einer schreibt. Ich schaue mir an, wo das bei Ihnen zutrifft — und wo nicht. Was die KI schreibt, sehen Sie vorher. Raus geht nur, was Sie freigegeben haben.
Was Sie bekommen
- Angebote, die sich selbst erklären, auf Wunsch als Video mit Avatar.
- Baustellenbericht aus Fotos und Sprachnachricht.
- Anfragen vorsortiert.
- Texte vorgeschrieben.
- Schriftlich festgehalten, welche Daten an welchen Dienst gehen.
Wie es abläuft
- 01
Wo getippt wird · ein halber Tag
Ich sehe mir an, wo bei Ihnen noch von Hand Text entsteht: Angebot, Bericht, Antwort auf Anfragen.
- 02
Ausprobieren · etwa eine Woche
An Ihren echten Vorgängen, nicht an Beispielen. Was nicht hilft, fliegt raus.
- 03
Einrichten und einweisen · ein bis zwei Tage
Vorlagen, Zugänge, der Schritt zur Freigabe. Ihre Leute machen es einmal selbst.
Warum das zählt
Erst 4 % der Betriebe setzen KI ein, weitere 9 % planen es
Quelle: Bitkom 2025 (n = 504)
68 % verschicken Angebote digital
Quelle: Bitkom 2025 (n = 504)
Die Handwerkskammer Ulm berät kostenlos und herstellerneutral. Wenn Sie dort schon waren: Ich setze um, was dabei herauskam.
Danach bleibt jemand zuständig
Wenn etwas eingerichtet ist, hört die Arbeit nicht auf. Ich bleibe dran, bis es im Alltag läuft: Rückfragen, Nachjustieren, kleine Änderungen. Ein fester Ansprechpartner statt Hotline und Ticketnummer.